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Atlaslogie ist eine Gesundheitsmethode aufgebaut auf statischen logischen Grundsätzen. Viele körperlichen Beschwerden, deren Ursachen nicht gefunden werden, haben ihren Ursprung in der Verformung der Wirbelsäule.

Die Hauptverbindungsleitung der Nervimpulse in den Körper und wieder zurück, verläuft geschützt durch unsere Wirbelsäule. Auf beiden Seiten von jedem Wirbelpaar der Wirbelsäule tritt ein ganzes Bündel von Nerven, die sogenannten Spinalnerven aus dem Rückenmark und fliessen in die entsprechenden Körperregionen hin und zurück. Durch Verschiebung der Wirbel entsteht Druck auf die Nerven und die Nervimpulse können nicht mehr richtig fliessen und der Körper bekommt so nicht mehr die Informationen, welche er braucht um richtig funktionieren zu können. In so einem Falle ist meistens nicht das Organ, Knie, die Arme, Füsse o.a. krank, sondern die Zuleitung ist gestört.

Bei Luxationen (Verschiebungen) der Wirbel, wird bei einem Beintest auch fast immer festgestellt, dass eine Beckenschieflage vorliegt. Nach dem sanften Einschwingen des Atlas in seine Urposition ist in der Regel auch die Beckenschieflage wieder behoben. Meistens sind mehrere Sitzungen nötig bis sich das Becken wieder an seine richtige Lage gewöhnt hat.

Die Atlaslogie wirkt feinstofflich/energetisch über den obersten Halswirbel und
regt die Selbstheilungskräfte im Körper an.


 

 
Praxis für Atlaslogie - Telefon 044 844 43 85 - Terminanfrage  
   
Die Atlaslogistin macht nun einen Beintest und prüft dabei die Beckenlage des Klienten. Bei vielen Menschen sieht es so aus, als ob ein Bein länger wäre als das andere. Dies ist aber selten der Fall. Fast immer ist das Becken schief. Man sieht also schon daran, dass ein Mensch nicht im Lot ist.
Nach dem Test berührt die Therapeutin den Klienten am Atlas und bringt diesen mental-energetisch, sehr fein in Schwingung. Der Atlas findet nun seine optimale Position und gibt diese Schwingung über die Wirbelsäule weiter in den Körper und regt die Selbstheilungskräfte an . Der Körper fängt an zu arbeiten, Blockaden werden aufgelöst und die Nervimpulse können wieder freier fliessen. Meist merkt der Klient schon im Liegen, dass es in seinem Körper arbeitet.

Zuerst können Erstverschlimmerungen, ähnlich wie in der Hömöopathie auftreten, weil eben der Körper arbeitet und regelt. (Der Körper regelt immer nur das mit der Atlaslogie, was die Seele lösen und auch verkraften kann). Nach einer Ruhepause von ca. 30 Minuten messen wir wieder die Beinlänge, und in der Regel, wenn keine wirkliche Verkürzung eines Beines vorhanden ist (was ganz selten der Fall ist),sind beide Beine nun gleich lang, d.h. der Klient ist im Lot.

Da sich der Körper aber wahrscheinlich schon einige Zeit an die falsche Haltung gewöhnt hat, ist es meistens notwendig, dass die Therapie wiederholt wird, bis das Becken einigermassen stabil ist.
Mit dieser Methode kann der Klient nicht nur körperlich ins Lot kommen auch sein Geist und seine Seele sind daran beteiligt. Darum ist es wichtig, dass wir als Atlaslogisten auch eine gute Ausbildung als Lebensberater haben, damit wir den Klienten auch auf dieser Ebene behilflich sein können und optimale Betreuung gewährleistet ist. Der Klient soll wieder lernen seinen ganz persönlichen Lebensauftrag zu erkennen und den Mut und die Kraft bekommen ,ihn gehen zu wollen Die Atlaslogie fördert das selbstverantwortliche Fühlen und Handeln und behandelt nie Symptome sondern vertraut auf die Selbstheilungskräfte des Körpers über das zentrale Nervimpulssystem. Und das diese Methode funktioniert erleben wir tag täglich.